Schaben - Kakerlaken

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Wie andere Schädlinge auch haben Schaben, auch bekannt unter dem Namen Kakerlaken, ein natürliches Expansionsstreben. Ohne Gegenmaßnahmen ist ein Gebäude nach kurzer Zeit komplett befallen. Schaben nutzen zur Ausbreitung in Gebäuden ein üppiges Netz von Versorgungsschächten, Leitungswegen und Hohlräumen. Schaben sind Allesfresser. Sie fressen sowohl hochwertige Lebensmittel als auch Speisereste vom Vortag oder Abfälle. Sie können selbst in Bereichen überleben, in denen es keine Lebensmittel gibt. Dort ernähren sie sich von Mikroorganismen, Fettablagerungen oder ähnlichen Stoffen. Schaben sind potentielle Krankheitsüberträger, denn sie nehmen an ihren Körpern Bakterien, Viren oder Pilzsporen auf, die sie auf ihren Wegen wieder abstreifen. Als nachtaktive Insekten belaufen sie ungehindert Flächen, wo wir Menschen normalerweise höchste Hygieneansprüche haben. Prävention mit Hilfe nicht-toxischer Fraßgifte ist ein probates Mittel möglichen Schabenbefall gar nicht erst aufkommen zu lassen. Gerade in den wärmeren Klimazonen, zu denen Südportugal mit seinen Provinzen Algarve und Alentejo zählt, finden Schaben ein ideales Siedlungsgebiet in Gebäuden.

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Besonderes Augenmerk sollte daher in Wohnungen oder Häusern den potentiellen Zuwanderungswegen von Schaben gelten: Abflussrohre, bei Wasch- und Geschirrspülmaschinen insbesondere der Freiraum zwischen Rohr und Schlauch: alle unnötigen Öffnungen mit z.B. Silikon o.ä. versiegeln. Belüftungsschächte (z.B. in Badezimmern): Belüftungsöffnungen sollten mit Fliegengittern ausgestattet sein. Eventuell vorhandene Ritze unter und neben Eingangstüren: mit selbstklebenden Dichtungsstreifen bzw. Türdichtschienen abdichten.

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Schabenbefall und Schabenbekämpfung

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Schabenbefall beginnt überwiegend mit einer Einschleppung von außen. Hierbei kommt dem modernen Warenverkehr eine wichtige Rolle zu, denn fast überall, wo Waren angeliefert werden, gelangen auch Schaben an neue Verbreitungsorte. Potentielle Transportmittel für Schaben sind dabei Kisten, Kästen, Kartons oder auch Pakete und Taschen sowie sonstige Behälter. In Mitteleuropa treten hauptsächlich folgende Schabenarten auf: deutsche Schabe (Blattela germanica), orientalische Schabe (Blattela orientalis), amerikanische Schabe (Periplaneta americana) und Braunbandschabe (Supella longipalpa).

  • Ausbreitung
  • In Gebäuden nutzen Schaben zur Ausbreitung ein üppiges Netz von Versorgungsschächten, Leitungswegen und Hohlräumen. Ähnlich anderen Schadinsekten haben auch Schaben ein natürliches Expansionsstreben und ohne Gegenmaßnahmen ist ein Gebäude nach kurzer Zeit komplett befallen.

  • Lebensweise
  • Schaben sind Allesfresser. Sie fressen sowohl hochwertige Lebensmittel als auch Speisereste vom Vortag oder Abfälle. Sie können selbst in Bereichen überleben, in denen es keine Lebensmittel gibt. Dort ernähren sie sich von Mikroorganismen, Fettablagerungen auf Fußböden oder ähnlichen Stoffen. Als nachtaktive Insekten belaufen sie nachts ungehindert Flächen, an denen wir Menschen höchste Hygieneansprüche stellen. Dabei bevorzugen sie in ihrem Lebensraum Temperaturen ab 20ºC oder höher.

  • Brut
  • Schaben legen ihre Brut in Eipaketen ab. Diese werden vom Muttertier eine bestimmte Zeit getragen, versorgt und dann abgeworfen. Danach reift das Eipaket selbständig weiter. Die Hülle des Eipakets ist mit einem chitinartigen Stoff überzogen und daher für flüssige Insektizide undurchdringbar. Die Anzahl der Eier im Eipaket und deren Reifezeit sind je nach Schabenart unterschiedlich: Deutsche Schabe: 20 - 30 Eier pro Eipaket und Schlüpfen der Larven nach 4 - 6 Wochen; Orientalische Schabe: ca. 16 Eier pro Eipaket und Schlüpfen der Larven nach 12 Wochen; Braunbandschabe: ca. 18 Eier pro Eipaket und Schlüpfen der Larven nach 6 - 8 Wochen.

  • Gefahren
  • Es ist wissenschaftlich belegt, dass Schaben potentielle Krankheitsüberträger sind. Sie nehmen an ihren Körpern Bakterien, Viren und Pilzsporen auf, die sie auf ihren Wegen wieder abstreifen. Unter anderem wurden Salmonellen-, Eiter-, Hospitalismus- und Hepatitiserreger nachgewiesen. Schaben sind keine Anzeichen für Unsauberkeit, sie schaffen allerdings Unhygiene, indem sie Flächen belaufen und Krankheitserreger dort verbreiten, wo wir höchste Hygienemaßstäbe setzen, wie z.B. auf den Zubreitungsflächen unserer Speisen und den Aufbewahrungsorten unserer Lebensmittel.

  • Bekämpfung
  • Unser Unternehmen praktiziert „integrierte Schädlingsbekämpfung". Das bedeutet abgestufte, gezielte Anwendung schonender Mittel und Methoden zum Wohl der Gesundheit unserer Kunden. Unter anderem setzen wir sehr erfolgreich die moderne Geltechnik mit deren Vorteilen ein, was bedeutet, dass keine Raumluftbelastung mit Insektiziddünsten stattfindet und keine großflächigen Beläge ausgebracht werden müssen. Dadurch ist es uns möglich, Bekämpfungen auch während des normalen Betriebes vorzunehmen; d.h. Ausfallzelten von mehreren Tagen - wie bisher üblich - entfallen. Für unsere Kunden bedeutet dies die Vermeidung kostenintensiven Betreibsstillstandes. Diskretion ist dabei ebenso selbstverständlich (z.B. in Form neutraler Servicefahrzeuge) wie Zuverlässigkeit und eine abschließende Dokumentation gemäß H.A.C.C.P. (Hazard Analysis and Criitical Control Points) für beispielsweise das Hotel- und Gaststättengewerbe.

  • Schabenbekämpfung mittels eines speziellen Fraßködergels:
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    • Feature 1

    Vorbeugen

    Prophylaxe statt Probleme.

    Schützen

    Schädlingsbefall zeitnah bekämpfen.

    Bewahren

    Werte erhalten. Sicherheit schaffen.